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RUAG schliesst Sanierungsprojekt im Tryber-Quartier erfolgreich ab

Mit der Sanierung des historischen Gebäudes 771 konnte RUAG ein weiteres Projekt im Tryber-Quartier in Thun erfolgreich abschliessen. Das neue Bürogebäude mit höchsten Sicherheitsanforderungen erweitert den bestehenden C5I-Campus.

Das ehemalige, zweigeschossige Betriebs- und Lagergebäude der Munitionsfabrik Thun wurde integral und nachhaltig saniert. Bis auf das bestehende Tragwerk wurde das ursprünglich 1916 erbaute Gebäude grundlegend transformiert. Dazu gehören neue Fenster, eine moderne Gebäudetechnik inklusive Photovoltaik-Anlage sowie eine vollständige Sicherheitsinfrastruktur. Das Gebäude bietet als Erweiterung des C5I-Campus über 100 IT-Arbeitsplätze mit ergänzenden Besprechungs- und Fokusarbeitsräumen in einer hochsicheren Infrastruktur. Die RUAG-Mitarbeitenden konnten die neuen Büroräumlichkeiten planmässig Ende April 2026 beziehen.

Mit der im Frühjahr 2025 gestarteten und planmässig abgeschlossenen Gesamtsanierung des historischen Gebäudes 771 erreicht RUAG Real Estate einen weiteren Meilenstein im Projekt Tryber. Bereits 2024 konnte mit der Sanierung der alten Patronenfabrik ein wichtiges Bauprojekt abgeschlossen werden. Bis 2032 soll rund um das Areal an der Uttigenstrasse ein neues, modernes und nachhaltiges Quartier mit grosser Nutzungsvielfalt entstehen.

Porträt Matthias Hauswirth
« Mit der Sanierung des historischen Gebäudes setzen wir einen weiteren Meilenstein in der Entwicklung des Tryber-Quartiers. Unser Anspruch ist klar: Wir investieren langfristig in die Qualität unserer Immobilien zur Steigerung der Attraktivität von Arbeitsplätzen und zur schrittweisen Entwicklung des Areals. »
Matthias Hauswirth, Chief Real Estate Officer, RUAG Real Estate AG

C5I-Campus

Der C5I-Campus in Thun ist der Innovationsraum für hochsichere, komplexe IT-Systeme und bietet ein einmaliges Test- und Integrationsumfeld. Aufgrund der modularen Architektur von den Gebäuden über die Räume bis zur IT-Plattform kann ein sich veränderndes Umfeld agil antizipiert werden. Das darum entstehende Ökosystem an Firmen fokussiert inhaltlich auf die durchgängige Digitalisierung des «Sensoren-, Nachrichten-, Führungs- und Wirkungsverbund» (SNFW) und schafft dadurch einen klaren Mehrwert für die Schweizer Armee.