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Innovation Accelator Programm

Innovation Accelerator-Programm. Ideen für die Sicherheit von morgen.

Innovation Accelerator Programm

Als zentrale und treibende Kraft bietet RUAG ausgewählten Start-ups und Kleinunternehmen eine Innovationsplattform mit starkem akademischen Link, technischem Know-how und etabliertem Geschäftsnetzwerk an. Gemeinsam entwickeln wir innovative Ideen, um die Sicherheit der Schweiz zu steigern.

Mit der Einbindung von Start-ups und Kleinunternehmen in selektierte Initiativen gelingt es RUAG, Innovationen schneller auf den Markt zu bringen und kritische Technologien langfristig zu sichern. Partner der Innovationsplattform profitieren von unserer Infrastruktur und unserem umfassenden Know-how. In einem geschützten Umfeld mit einer sicheren Arbeitsumgebung entwickeln wir gemeinsam neue Wertversprechen und Innovationen. Darüber hinaus können unsere Partner auf die Entwicklungs- und Produktionsinfrastruktur von RUAG zurückgreifen – inklusive Einführung und professioneller Unterstützung durch unsere Experten.

Unsere Initiativen

VBS goes Green

Diese Initiative widmet sich der CO2-Reduktion. Ziel ist es, die Schweiz und unseren Hauptkunden, die Schweizer Armee, technologisch und technisch auf diesem Weg zu unterstützen.

Digitalisierung der Armee

Die Welt befindet sich in einem stetigen Wandel und so auch die Aufgaben und Missionen der Schweizer Armee. Um die Einsatzbereitschaft sowie die Wirksamkeit der eingesetzten Systeme zu erhöhen, entwickeln wir digitale Werkzeuge und Dienstleistungen.

Cyber Security

Durch die Digitalisierung steigt das Risiko von Cyber-Angriffen auf strategische und kritische Systeme. Diese Attacken sind eine ernstzunehmende Bedrohung. Daher ist für uns der technologische Ausbau von digitalen Schutz- und Abwehrmassnahmen elementar.

Kundennutzen

Mitglieder des Sicherheitsverbundes der Schweiz wie das VBS und die Kantone sowie private Firmen mit kritischen Infrastrukturen können über unsere Innovationsplattform unkompliziert und schnell kleine Firmen einbinden und neue Technologien testen. Im Rahmen der stark regulierten Beschaffungsvorhaben wäre dies nicht oder nur sehr schwer möglich. Start-ups erhalten so die Möglichkeit ihre Innovationen zu integrieren und zu industrialisieren.

Aktueller Batch

Der zweite Batch des Accelerator-Programms wird im Rahmen der  Schwerpunkte VBS goes Green und Themen rund um die Digitalisierung der Armee durchgeführt.

Beetron: «Freikolben-Stromgenerator»

Beetron ist ein Schweizer Start-up, das an der Entwicklung eines revolutionären Kraftstoff-Stromgenerators mit einer Effizienz von bis zu 50 % arbeitet. Dank dieser Technologie können sowohl herkömmliche fossile Kraftstoffe als auch künftige Kraftstoffarten wie Wasserstoff eingesetzt werden. Dies könnte massgeblich dazu beitragen, die Abhängigkeit der Schweiz von Energieeinfuhren zu verringern und die Ziele zur Reduzierung der CO2-Emissionen zu erreichen.

Global ID: «Private biometrische Authentifizierung»

Global ID ist ein Schweizer Start-up, das neuartige Ansätze für die biometrische Authentifizierung mithilfe subkutaner Venenmuster der Finger entwickelt. Diese Technologie könnte massgeblich dazu beitragen, den Schutz verschiedener Systeme vor Angriffen zu erhöhen und diese gleichzeitig einfach und kompakt zu halten.

Yotasys: «KI-basierte Sensoren für mobile Roboteranwendungen»

Yotasys ist ein Schweizer KI-Start-up, das auf die Sensorfusion spezialisiert ist und äusserst kompakte tragfähige Systeme mit mehreren Sensoren entwickelt hat. Mithilfe solcher kognilligenter Sensorsysteme für mobile Roboteranwendungen eröffnen sich neue Möglichkeiten, um mobile Roboter in anspruchsvollen Umgebungen einzusetzen.

Dynavisual: «Intelligente Materialien für anpassungsfähige und interaktive Wechselwirkungen»

Dynavisual ist ein Schweizer Start-up, das auf intelligente Textillösungen mit integrierten LED-basierten Displays spezialisiert ist Mithilfe dieser Displays könnten Sicherheitsfachkräfte bei Ausseneinsätzen besser kommunizieren, wodurch sich Effizienz und Sicherheit erhöhen.

Bevorstehende Batches

Batch 1-21

Start Mai 2021 / Abgeschlossen

Batch 2-21

Start September 2021 / Abgeschlossen

Batch 3-22

Start März 2022 / Abgeschlossen

Batch 4-22

Start September 2022 / Abgeschlossen

Batch 5-23

Start März 2023 / Anmeldung offen

Batch 6-23

Start September 2023

Projekt Anmeldeformular

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Bereiche oder Themen, die Sie ansprechen *

Unsere Themenschwerpunkte

Wir suchen gezielt Beiträge zu den folgenden Megatrends

Cyber Bedrohung

Cyber-Bedrohungen

Digitalisierung

Digitalisierung

Klimawandel

Klimawandel

KI, Machine Learning

KI-Systeme, Robotik und Automatisierung

    Auch Ihre Idee oder Technologie kann dazu beitragen, Bedrohungen, mit denen die Schweiz konfrontiert ist, zu erkennen, zu verhindern und dagegen vorzugehen. Die folgende Liste von Bedrohungen ist nicht abschliessend:

    • Hybrider Konflikt
    • Cyber-Angriff
    • Terrorismus
    • (Industrie-)Unfall und/oder Gefahr
    • Naturkatastrophe
    • Pandemie
    • Globale Erwärmung
    • Weitere

    Ausserdem sind wir auf der Suche nach neuartigen Technologien, die der Schweizer Armee und der Sicherheitsorganisation in der Schweiz helfen sollen:

    1

    Die C02-Emissionen und die Umweltbelastung drastisch reduzieren

    2

    Die Prozesse digitalisieren und effizienter machen

    3

    Die Cyber-Verteidigung aufrüsten

    Folgende neue Technologien sind für das Accelerator-Programm interessant (Aufzählung nicht abschliessend):

    • VR/AR
    • Digitalisierung der Logistik (RF-ID, LPWAN, etc.)
    • Mobile Anwendungen und Webtechnologien
    • Additive Fertigung
    • Dones, Roboter (Cobots) und autonome Systeme
    • Saubere Technologien / Grüne Technologien / Alternative Treibstoffe
    • Deep Learning, Big Data und KI-basierte Systeme
    • Prädiktive Wartung
    • Bio / Chemische Sensoren
    • IOT / 5G / LPWAN

    Download Präsentationen Innovation Forum vom 6. Juli 2021

    RUAG
    PDF
    Circular Industries
    PDF
    Synhelion
    PDF
    Cross-ING
    PDF
    Arktis
    PDF
    Dr.-Ing. Ralf Heynicke
    PDF
    Pascal Gaggero

    Kontakt

    Pascal Gaggero
    Head Venture Unit
    Switzerland Innovation Park Biel/Bienne
    Aarbergstrasse 46
    2503 Biel/Bienne

    FRAGEN UND ANTWORTEN RUND UM DAS INNOVATION ACCELERATOR PROGRAMM

    Ich habe eine Idee, die zu mehr Sicherheit in der Schweiz beitragen könnte, aber der Bereich oder das Thema ist nicht Teil der Beschreibung.

    Kein Problem, das RUAG Accelerator-Programm folgt einem Open Innovation Mindset, also bitte bewerben!

    Ich arbeite in keinem Start-up, sondern in einem grossen Unternehmen. Kann ich trotzdem teilnehmen?

    Ja, wir beschränken das Programm nicht nur auf Start-ups. Nichtsdestotrotz ist es wichtig, das Mindset eines Start-ups zu haben. Wenn Sie also Teil einer Innovationsgruppe oder ein Intrapreneur sind, bewerben Sie sich bitte!

    Mein Start-up ist nicht in der Schweiz ansässig. Kann ich mich für das Programm trotzdem bewerben?

    Ja, wir sind offen für internationale Start-ups. (Einschränkungen können je nach Rahmenbedingungen gelten)

    Ich bin Student und habe eine tolle Idee. Kann ich mitmachen?

    Ja, wir unterstützen gerne studentische Arbeiten (BSc, MSc, PhD)!*

    Wir sind ein Labor einer Ingenieurschule. Unsere Technologien könnten zu mehr Sicherheit beitragen – können wir auch am Programm teilnehmen?

    Ja, für Schulen und anerkannte (nicht gewinnorientierte) F&E-Einrichtungen kann das Accelerator-Programm eine Förderung in Form eines direkten Industrieprojekts bieten.*

    Wir sind ein Ingenieurbüro und wir denken, dass wir eine wertvolle Idee haben. Unsere Stunden müssten jedoch bezahlt werden – gibt es da eine Lösung?

    Für Ingenieurbüros können Ausnahmen gemacht werden, um die Ingenieurstunden abzudecken. Dies ist auf KMU beschränkt.*

    Wir sind ein Pre-Seed Funding Start-up – deckt das Accelerator-Programm unsere Kosten?

    Ja, wir machen Ausnahmen für Start-ups in der Frühphase, um die Materialkosten zu decken. Nicht gedeckt sind in diesem Fall jedoch die Ingenieurstunden.**

    Anmerkung

    *Im Falle einer Gründung (teilweise oder komplett) der Engineering-Zeit sind die IP-Rechte des Projekts vollständig im Besitz der RUAG.

    ** Material, das von der RUAG gekauft wurde, bleibt auch nach dem Projekt Eigentum von RUAG.